Viele populäre Apps senden detaillierte Daten an Facebook – auch ohne einen Facebook-Account und ohne vorherige Zustimmung.
Sind Sie sich dessen bewusst? Android sendet ungefragt Daten an Facebook

Aktuelle News und Infos rund ums Thema IT-Security

Viele populäre Apps senden detaillierte Daten an Facebook – auch ohne einen Facebook-Account und ohne vorherige Zustimmung.
Wie Heise Online berichtet, legte vermutlich eine Variante der Malware Emotet die Klinik-IT komplett lahm.
Die seit 05.11.2018 verstärkt auftretende Emotet Malware wird per Mailanhang verschickt und ist auf Passwort-Diebstahl und Online-Banking-Betrug spezialisiert.
Einfallstor ist wieder einmal der User, der unvorsichtig einen Anhang einer täuschend echt aussehenden Mail geöffnet hat.
Dies zeigt wieder einmal, das bei allen technischen Schutzmaßnahmen der User nicht unberücksichtigt bleiben darf.
Cyber Security Awareness Schulungen können hier ein Baustein zur Erhöhung der Cyber Security sein.

Für die Archivierung gelten seit dem 1. Januar 2017 die „Grundsätze zur ordnungsmäßigen Führung und Aufbewahrung von Büchern, Aufzeichnungen und Unterlagen in elektronischer Form sowie zum Datenzugriff” (GoBD) uneingeschränkt. Hintertüren? – Fehlanzeige!
OK – aber wer muss archivieren?
Jeder Unternehmer oder Freiberufler, ob kleiner oder großer Betrieb, Mittelstand oder Konzern muss archivieren.
Archivierung von Dokumenten ist eine klare, gesetzliche Vorgabe! Der handels- und steuerrechtlichen Aufbewahrungspflicht unterliegt jeder, der zur Buchführung verpflichtet ist, insbesondere Kaufleute im Sinne des Handelsgesetzbuches.
Und wann muss archiviert werden?
Die Archivierung muss sofort bei Ein- und Ausgang erfolgen (z. B. durch Journalarchivierung)
Denn nur, wenn stets der gesamte Kommunikationsverlauf archiviert wird und der Zugriff manipulationssicher erfolgt, handelt es sich tatsächlich um eine E-Mail-Archivierung
Was sollten Sie in diesem Zusammenhang hinterfragen?
Sie suchen eine Archivierungslösung? Wir bieten Ihnen schlüsselfertig zum sofortigen Einsatz unsere mytag secure Mail -ein Baustein aus unserem Lösungsangebot für die mytag secure company.
Nehmen Sie Kontakt auf, wir beraten Sie gern.
Dieser Artikel dient der unverbindlichen Information und ist keine Rechtsberatung. Alle Angaben sind ohne jede Gewähr. Bitte lassen Sie sich in jedem Fall von einem Juristen beraten

Optimal abgestimmte Komponenten bilden die Basis für einen umfassenden Schutz, der sich in Schichten um Ihre IT-Umgebung legt.
So erreichen wir einen Schutz auf Enterpriseniveau – ohne das Sie noch einmal studieren müssen.
Ganzheitliche IT-Sicherheitsservices mit umfassendem Schutz für Ihr Unternehmen – wir nennen das mytag Secure Company
Alles natürlich komplett von uns betreut – Und was machen Sie?
Ab sofort entspannter arbeiten…
Immer mehr Smartphones, Tablets und Notebooks werden als mobile Arbeitsplätze genutzt. Verlässt ein Mitarbeiter mit mobilen Endgeräten das sichere Firmennetzwerk,


Vom 14. bis zum 22. Juli ist Europas Basketball-Nachwuchs zu Gast in Chemnitz. Damit alles ordentlich läuft und gut von den Wettbewerben berichtet werden kann, stellen und betreuen wir gemeinsam mit dem deutschen Hersteller Securepoint die komplette Netzwerkinfrastruktur.
Wenn die Spiele am 14.07.18 beginnen ist der größte Teil der kurzfristig übernommenen Arbeiten erledigt und wir freuen uns die faszinierende Technik von Securepoint live im Einsatz zu haben.
Natürlich werden wir auch über unsere Erlebnisse und Erfahrungen berichten.
Alle Informationen, Bilder, Ergebnisse, Livestream und mehr auf der Eventseite der FIBA
Wissen Sie, was die DSGVO für Sie als Bürger bedeutet?
Seit 25.05.2018 ist die DSGVO nun endgültig in Kraft getreten, eigentlich schon seit 2 Jahren gültig, nur keiner hat es wissen wollen.
Nun plötzlich ist die Datenschutzgrundverordnung in aller Munde und ein Medien-Hype. Zeitungen, Rundfunk, TV berichten darüber und so entsteht viel Verunsicherung.
Was bedeutet nun die EU-DSGVO für den einzelnen Bürger?
Betrüger nutzen die aktuelle Welle von Mails im Zusammenhang mit Inkrafttreten der DSGVO.
Verbraucherschützer und das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) warnen daher vor Phishing-E-Mails.
So sind vermeintliche Mails von Amazon, eBay, PayPal im Umlauf, in denen die Empfänger zur Eingabe von sensiblen Zugangsdaten aufgefordert werden.
In dem Zusammenhang wird sogar schon Fällen berichtet, in denen Opfer dazu gebracht wurden, Ausweise einzuscannen und an den Absender zu versenden.
Achtung: Seriöse Firmen fragen niemals nach den Zugangsdaten Ihrer User / Kunden!